Herzlich Willkommen

In unserer Praxis für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde in Bad Saarow und Spreenhagen sind Sie gut aufgehoben. Wir bieten Ihnen sowohl das breite Spektrum der HNO-Standardleistungen als auch private Zusatzleistungen. Wir helfen Ihnen bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Allergien, Schwindel, Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, Nasenbluten, Nasenatmungsbehinderung, Sprachentwicklungsstörungen bei Kleinkindern, AWVS (Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung) bei Schulkindern, nächtlichem Schnarchen sowie Haut- und Schleimhauterkrankungen im Kopf- und Halsbereich.

Regelmäßige Fortbildungen sind für uns selbstverständlich, um für Sie auf dem aktuellsten medizinischen Stand zu bleiben.

Ein freundliches und engagiertes Team sorgt für eine optimale Organisation sowie einen reibungslosen Ablauf in unserer Praxis.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bitte beachten Sie unsere geänderten Öffnungszeiten.

Folgende HNO- ärztliche Leistungen im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherungen bieten wir an.

  • Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Erkrankungen im HNO- Bereich
  • Hörstörungen bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen
  • Diagnostik von Auditiver Wahrnehmungs-und Verarbeitungsstörung
  • Hörsturz- und Tinnitustherapie
  • Schluckstörungen
  • Inhalationstherapie
  • Stimm- und Sprachstörungen
  • Schwindeldiagnostik
  • Allergiediagnostik und Therapie
  • Tumornachsorge
  • Grippeschutzimpfung

Private
Zusatzleistungen

  • Botox- Behandlungen
  • Bioresonanztherapie
  • Vorsorgeuntersuchungen (z.B. Kehlkopfvorsorge)
  • Spezielle Eignungsuntersuchungen (Tauchsport/ Fliegen)
  • Berufseignungsuntersuchung für Stimmberufe
  • Infusiontherapie

Schwerpunkte unserer Praxis

Hörstörungen bei Säuglingen und Kindern

Kindliche Hörstörungen sollten immer frühzeitig erkannt werden, da es bei Nichterkennen zu einer Verzögerung des Spracherwerbs und zu Sprechstörungen kommen kann. Nur bei schneller Einleitung einer Therapie ist ein normaler Spracherwerb möglich.
Alle notwendigen Untersuchungen sollten schon in den ersten Lebenswochen durchgeführt werden.
Bei Kindern mit rezidivierenden Infekten der oberen Atemwege sollten regelmäßig HNO-­ärztliche Untersuchungen erfolgen, um Langzeitschäden (chronische Mittelohrentzündung, Schwerhörigkeit) zu verhindern.

Allergiediagnostik / Therapie

Das Auftreten einer allergischen Erkrankung hat sich in den vergangenen 30 Jahren vervierfacht. Ein harmloser Heuschnupfen kann in wenigen Jahren zu einem Asthma bronchiale führen, deshalb ist eine frühzeitige Erkennung und Behandlung notwendig, um weitere Allergien und einen Etagenwechsel zu verhindern.
Die Diagnostik beginnt mit Hauttests (Prick) und möglicherweise sich anschließenden Bluttests um individuelle Therapiekonzepte zu erarbeiten. Eine Spezifische Immuntherapie, bei der die Toleranzschwelle des Immunsystems gegenüber Allergenen schrittweise heraufgesetzt wird, kann die Empfindlichkeit gegenüber Allergenen reduzieren.

Erkrankungen des Mittel- und Innenohres

Die Erkrankungen in diesen Bereichen können sehr vielfältig sein. Sie reichen von einer unkomplizierten Mittelohrentzündung bis hin zur Innenohrschwerhörigkeit, Hörsturz, Tinnitus, Otoklerose und Altersschwerhörigkeit. Jedes dieser Krankheitsbilder lässt sich anhand spezieller Untersuchungsmethoden erkennen und behandeln.
Die Therapiemöglichkeiten gehen über die orale Medikation und Infusionstherapie bei Hörsturz und Tinnitus bis hin zur operativen Behandlung bei chronischer Mittelohrentzündung und Otosklerose.
Bei Altersschwerhörigkeit erfolgt die Hörgeräteberatung nach erfolgter Diagnostik.

Schwindeldiagnostik

Das Gleichgewichtsorgan befindet sich im Innenohr. Schwindel und Gleichgewichtsstörungen können Ausdruck einer Erkrankung des Gleichgewichtsorgans sein. Zudem können Durchblutungsstörungen des Innenohres, ein gutartiger Lagerungsschwindel sowie ein gutartiger Tumor der Nervenzellen des Gleichgewichtsorgans, durch spezielle Anamnese und gezielte Diagnostik unterschieden werden.

Stimm- und Sprachstörungen

Ausdruck einer Stimmerkrankung können eine heisere, belegte Stimme bis hin zur Stimmlosigkeit sein. Als Ursachen kommen Tumorerkrankungen, Stimmbandlähmungen aber auch eine Überbelastung oder aufsteigende Magensäure in Frage.
Mit gezielten Untersuchungen (Lupenlaryngoskopie, Stroboskopie) kann die zugrundeliegende Erkrankung erkannt und therapiert werden. Das kann von einer Stimmübungsbehandlung (Logopädie) bis zur operativen Therapie reichen.

Kinder und Erwachsene, die unter Stottern, Poltern oder Sprachentwicklungsstörungen leiden, werden einer sprachtherapeutischen Behandlung zugeleitet.

Tumornachsorge

Nach Tumorerkrankungen ist eine zeitnahe und regelmäßige Kontrolle besonders wichtig, damit Rezidive (Rückfälle) schnell erkannt und behandelt werden können. Im ersten Jahr sollte eine Kontrolle alle 6 Wochen, im zweiten Jahr alle 3 Monate ab dem dritten Jahr eine halbjährliche Kontrolle erfolgen.

Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung

Auditive Wahrnehmungs- und Verabeitungsstörungen (AWVS) werden bei Kindern häufig im Zusammenhang mit einer Sprachentwicklungsverzögerung oder eine Lese-­Rechtschreibstörung beobachtet. Auch Kinder mit Konzentrationsschwäche oder Störungen des Sozialverhaltens zeigen gehäuft Schwächen bei der Verarbeitung akustischer Reize. Sie reagieren bei Ansprechen unsicher und verzögert, da es ihnen schwerfällt bei Umgebungslärm, Fragen zu verstehen. Ein erhöhter Geräuschpegel irritiert diese Kinder und beeinträchtigt ihre Leistungsfähigkeit.
Beim Nachweis auditiver Teilleistungsschwächen ist eine spezifische Therapie einzuleiten.

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